"Im Energiebereich ist Spezialwissen gefragt. Die Energiebeauftragten übernehmen die Energiebuchhaltung für die Gemeinden und helfen, das Thema Energie-Effizienz voranzutreiben. Die Energiebuchhaltung wird besonders gut angenommen und bereits 122 Gemeinden mit 380 öffentlichen Gebäuden sind erfasst", erklärt dazu Landesrat Dr. Stephan Pernkopf.
Ausbildung ist wichtig
Die Energiebeauftragten müssen eine mindestens 40-stündige Ausbildung zum Thema Energieeffizienz mit den Schwerpunkten Bauphysik, Heizungstechnik, Lüftungstechnik und elektrische Energie nachweisen oder einen dementsprechenden Kurs bei der Energie- und Umweltagentur NÖ (eNu) absolvieren. Dr. Herbert Greisberger, Geschäftsführer der eNu, sagt: "Wir stellen unser Know-how im Bereich Energieberatung und Energieeffizienz zur Verfügung, um mit den Energiebeauftragten starke Verbündete für die Erreichung der Energieziele des Landes Niederösterreich zu gewinnen." Auch langfristig können die Energiebeauftragten auf die Energie- und Umweltagentur zählen. Um auf dem letzten Stand der Technik zu bleiben, wird es laufend Kursangebote zu verschiedenen Themen geben.




